Bundesliga Spieltag

Im Fußball geht es immer nur um das Eine: Gewinnen! Wer an diesem Spieltag in der Fußball Bundesliga den Platz als Sieger verlassen wird, ist eine spannende Frage. Eine entscheidende Frage ist aber auch, mit welchem Trikot die Mannschaften auflaufen werden.
Denn so scheinen die schwarz-gelben Trikots der Dortmunder Borussia eine magische Wirkung zu haben. Seit nunmehr gefühlten 80 Spielen ist der BVB zu Hause ungeschlagen. Wer also ein Trikot der Dortmunder auf dem Leib trägt, ist schon fast automatisch ein Sieger.
Ähnlich ergeht es dem Sportler, der ein FC Bayern München Trikot trägt. Gerade das für die Saison 2011/2012 sollte Flügel verleihen. Mit dieser Mannschaft sind die Bayern eigentlich nur sehr schwer zu besiegen. Es sei denn die Borussia aus Gladbach kommt in die Allianz Arena. Dennoch haben sie nur ein Gegentor in 6 Pflichtspielen in der neuen Saison kassiert, das lässt sich sehen. Wenn die Bayern so weiter machen, dann wird es die Konkurrenz sehr schwer haben.
Meiner Meinung nach wird der aktuelle Spitzenreiter, nämlich Borussia Mönchengladbach, seinen Trikotverkauf mächtig ankurbeln. Mit der frischen und frohen Spielweise der Fohlen werden die Fans wieder an alte Zeiten erinnert. Das Stadion wird wieder gefüllt und die Kasse klingelt. Denn ein richtiger Fan trägt natürlich auch ein Trikot seines Teams. Und heutzutage muss sich niemand mehr schämen, wenn er das Trikot der Borussia zur Schau stellt.
Einen vergleichbaren Absatzsprung dürften die Hannoveraner verzeichnen. Unter der Woche schafften sie den Sprung in die Europa League und ließen dabei den FC Sevilla hinter sich. Auch andere Vereine, wie zum Beispiel der AS Rom, schafften die Qualifikation nicht. Hannover 96 ist drin und andere eben nicht.
Aber natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack. Wer den Erfolg liebt, ist bei Dortmund und den Münchnern immer gut aufgehoben. Wer nach dem Aussehen geht, der ist meiner Meinung nach mit Hannover gut bedient. Aber Tradition ist natürlich auch ein wichtiger Beweggrund für den Trikotkauf. Da muss dann jeder selbst wissen, welchem Verein er sein Herz schenkt. Die Qual der Wahl liegt bei den Konsumenten – also bei uns!